Die beste Version Deiner selbst: 5 Tipps zur Inspiration

Entspannt, zufrieden, erfolgreich, fit und smart sein — das wär´s! Aber irgendwie sind diese Ziele oft leichter gesetzt als erreicht. Was hält uns eigentlich manchmal davon ab, ein besserer Mensch zu sein? Heute habe ich ein paar Tipps im Gepäck, die uns unserem besseren Ich näher bringen. Ich versuche mich an sie zu erinnern, wenn ich mal down bin, indifferent oder mich ein Rückschlag zweifeln lässt. Dabei ist der Weg das Ziel, würde ich sagen. Den Zustand des perfekten Ichs werden wir nie erreichen. So gut es geht daran arbeiten, allerdings schon.

Wer wollt Ihr sein?

Paul Arden bringt es mit seinem Buchtitel auf den Punkt: „Es kommt nicht darauf an, wer Du bist, sondern wer Du sein willst“. Klar, man darf sich nicht verbiegen und sollte seine Schwächen ebenso wie seine Stärken akzeptieren. Gleichzeitig bin ich jedoch der Meinung, dass jeder sein bestes geben sollte, um sich und seinen Mitmenschen gut zu tun. Umso älter ich werde und umso mehr Erfahrungen ich im Leben mache, umso besser verstehe ich, was mich manchmal von der besten Version meiner selbst entfernt und was mich meinem besseren Ich näher bringt. Hier habe ich 5 Tipps gesammelt:

1. Fangt an stets positiv zu denken

Positiv denken, kann man trainieren — das weiß ich aus eigener Erfahrung. Skeptisch sein, schwarz malen oder anderen Menschen schlechte Absichten unterstellen, kann ich ganz gut. Gut für die Seele ist das aber nicht. Entsprechend habe ich angefangen, bewusst darauf zu achten, wenn sich meine Gedanken in einem negativen Strudel befinden. Wenn dies so ist, lenke ich sie bewusst um und denke an die positiven Aspekte oder lasse es gut sein. Es ist immer eine Frage der Perspektive, wie man einen Sachverhalt betrachtet. Auch sich selbst: Versucht mal, häufiger an Eure Erfolge zu denken und nicht an Niederlagen. Das wirkt Wunder! 

2. Seid nicht zu streng mit Euch und gönnt Euch regelmäßig etwas

Man tendiert dazu, sehr streng mit sich zu sein. Klappt etwas nicht, wie geplant, dann geht man mit sich härter ins Gericht als wie man es mit anderen gemacht hätte. Dabei ist man sich selbst doch eigentlich am Nächsten und sollte umso liebevoller mit sich umgehen. Ich habe ein paar Rituale und Maßnahmen in petto, mit denen ich mir selbst Anerkennung, Wertschätzung und Wohltun biete:

  • Es ist okay für mich, wenn ich mal Fehler mache oder sich die Dinge anders entwickeln als gewünscht
  • Ich setze mich nicht mehr unter Druck und stresse mich nicht, wenn ich mal einen Durchhänger habe. Früher oder später starte ich dann wieder durch
  • Ich gönne mir qualitativ hochwertige, gesunde Lebensmittel (kein Processed Food mit ungesunden Zusätzen)
  • Ich achte auf mein Äußeres und investiere in Fashion und Beauty
  • Ich reise viel
  • Ich gönne mir Müßiggang. Ganz wichtig: Einfach mal die Seele baumeln lasse, faulenzen, nichts tun. So tanke ich Energie und sammle Ideen für meine Projekte 

3. Hört auf, Euch mit anderen zu vergleichen oder gar neidisch auf andere zu sein

Ob im Job, auf Social Media oder im direkten Bekanntenkreis — konzentriert Euch auf Euch und Eure Projekte und schaut weniger auf das, was die anderen vermeintlich besser, größer und schöner machen. So oder so, das könnt Ihr auch — Ihr müsst Euch nur auf Euer Handeln konzentrieren. Vergleicht Ihr Euch zu viel mit den Errungenschaften anderer, verliert Ihr Eure persönlichen Ziele aus dem Fokus. Klar, dass Euch das dann frustrieren würde. Achtet auf Euer Umfeld, freut Euch mit anderen und holt Euch Inspiration. Nutzt diese positive Energie für Eure eigenen Projekte. 

4. Achtet auf Euren Körper und Euren Geist

Macht Euch fit — Körper und Kopf. Ich versuche seit circa einem Jahr 2-3x die Woche ins Fitness-Studio zu gehen. Muskel- und Kardiotraining. Das bringt richtig was für mein Wohlbefinden. Ich bin fitter, aktiver und ausgeglichener. In punkto Kopftraining kann ich nicht anders als viel zu lesen und mich weiterzubilden. Allein meine Neugier und mein Ehrgeiz treiben mich hier an. Fortbildungen, Lektüre, Webinare, Austausch oder Konferenzen sind gute Wissensquellen. 

5. Sich Ziele setzen und dann einfach anfangen

Das ist der aus meiner Sicht wichtigste Tipp. Setzt Euch Ziele und fangt an, sie zu erreichen. Nicht auf morgen verschieben — einfach machen! Auch wenn es nur kleine Projekte oder Ziele sind, Ihr werdet sehen, dass Euch jeder Erfolg zu einem besseren, glücklicheren Menschen macht. Habt dabei keine Angst vor Fehlern oder Rückschlägen. So what. Ihr müsst auch nicht super schnell zum Ziel kommen — auch kurze Schritte machen Spaß. Mein Ziel ist es, ein paar Kilos abzunehmen, gesünder zu Leben und fitter zu werden. Außerdem ist dieser Blog ein Herzensprojekt von mir, das mich erfüllt und super viel Spaß macht. #BestVersionOfMyself

Und was macht Ihr so?